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Fakten spielen keine Rolle mehr

"Donald Trump sorgt mit Reaktion auf Barcelona-Attentat für Empörung" heißt es heute auf Focus Online in der zweiten Schlagzeile direkt nach der Attentatsmeldung selber. Selbst angesichts dieses neuen Massenmordes durch islamisch motivierte Terroristen hat die linke Journaille also nichts besseres zu tun als mal wieder alle Abschussrohre auf Trump auszurichten. Ob die Geschichte stimmt, teilweise stimmt oder gar nicht stimmt kann ich nicht beurteilen und ich glaube nicht dass es darüber nach mehr als 100 Jahren verlässliche Belege gibt. Trump bedient mit dieser Geschichte aber angesichts unserer Hilflosigkeit aufkommende Rachegelüste wenigstens verbal und das ist psychologisch nicht ungeschickt. Abgesehen davon ist es jedenfalls in den USA völlig belanglos ob die Geschichte nun tatsächlich stimmt oder nicht. Den in den USA ist das Sühnerecht tiefer im Selbstverständnis der Bürgerrechte verankert als in Deutschland. Und man kann es aus Sicht der Opfer und der Angehörigen nachvollziehen. Ich möchte diese bequemen Kritiker von Trump mal sehen, wenn die eigene Ehefrau, die eigene Tochter, der eigene Sohn zum Opfer dieser wildgewordenen Dschihadisten-Bande geworden ist. Es kommt Wut auf. Und das ist auch legitim.
Der letzte Aufreger rund um einen Tweet von Trump nach den Ereignissen in Charlotteville war für die Situation in unserer Medienlandschaft jedenfalls noch bezeichnender. Aber das lasse ich lieber eloquent von Kollege Dirk Müller erläutern.

18.8.17 11:46


Dem grünen Drachen wachsen wieder Köpfe – Sexuelle Vielfalt in Hessen verankert

Baden-Württemberg, Bremen, NRW, Rheinland-Pfalz, Thüringen – überall, wo die Grünen mitregieren, kann man davon ausgehen, daß Kita- und Schulkinder in sämtlichen lebenspraktischen Befindlichkeiten von Lesben, Schwulen, trans-, queer- und intersexuellen Personen intensiv geschult werden. Nun auch in Hessen. Vor einigen Tagen legte der grüne Staatssekretär Jo Dreiseitel stolz den „Aktionsplan für Akzeptanz und Vielfalt" vor. Erarbeitet wurde die Sex-Satzung ausgerechnet von jenem Kollektiv, dessen „Geschäftsmodell" auf der nie enden wollenden Diskriminierung seiner Mitglieder basiert: dem Lesben- und Schwulenverband (LSBT*IQ).

In Hessen geht die Gender-Klügelei nun offiziell einen Schritt weiter. Das Zauberwort, das Dreiseitel dafür bemüht, heißt „Akzeptanz". Im Klartext: Es reicht nicht mehr aus, daß die Mehrheit schwul-lesbische Lebensentwürfe neben sich toleriert. Jetzt macht sich bereits jeder verdächtig, der nicht vor Freude Purzelbäume schlägt, wenn er theoretisch oder praktisch mit „queeren" Daseinsentwürfen konfrontiert wird. Da Gender niemandem von sich aus einleuchtet, nimmt man viel Geld in die Hand, um es auf allen Ebenen in die Köpfe einzuhämmern: 500.000 Euro pro Jahr (statt bislang 200.000 Euro pro Jahr). Von der Kita über die Schulen, Hochschulen bis zu den Altersheimen, ebenso Behörden und Verwaltungen, und auch Kultur und Freizeit: Alles soll auf Gender-Linie gebracht werden. Einfach alles.

In NRW hätte nicht viel gefehlt und die Grünen wären vom Wähler aus dem Parlament katapultiert worden. Das könnte sich, darauf deuten aktuelle Umfragewerte hin, auf Bundesebene wiederholen, wenn die grünen Tugendwächter so weitermachen. Zeigen wir ihnen im September die rote Karte - unsere Kinder werden es uns danken.
16.8.17 13:22


Der "Dieselgate" oder "Wie schiesst man sich möglichst effektiv ins Knie"

Wer denkt sich das eigentlich alles aus? Saurer Regen, Klimawandel, Energiewende, der Reigen der Totschlagargumente für masochistisch anmutende Selbstkasteiungen will einfach nicht abreißen. Ich will hier mitnichten Mogeleien bei Abgasuntersuchungen schön reden, aber vielleicht finden die ihren Grund ja auch einfach in der Tatsache, dass der Autoindustrie inzwischen Vorgaben gemacht werden, die unmöglich erfüllbar sind.
Zur Erinnerung: Der Schlüssel für unseren wirtschaftlichen Wohlstand ist Mobilität. Das haben die Gründerväter nach dem 2. Weltkrieg sehr wohl erkannt – weshalb die Infrastruktur des Landes beim Wiederaufbau absolute Priorität bekam.
Nun wird genau diese Mobilität infrage gestellt. Der „Dieselgate“ ist da ja nur der Anfang. Alle regen sich über diesen „Dieselgate“ auf – keiner stellt die Frage: Wer gibt eigentlich Abgasnormen vor, die mit dem Stand der heutigen Technik nicht erfüllbar sind? Wer kommt auf die Idee, E-Autos als das Nonplusultra zu verkaufen, obwohl die Umweltbilanz dieser Kisten mehr als traurig ist – von Kinderarbeit und Umweltfrevel beim Abbau von Kobalt und Co. in einigen afrikanischen Staaten mal ganz abgesehen? Ohne Kobalt kein Akku. Nur zur Erinnerung.
Mit „Dieselgate“ hört es ja nicht auf. Benziner sind CO2-Schleudern. Ist die Kuh „Dieselgate“ fertig durchs Dorf gejagt worden und haben Millionen von Dieselbesitzern erleben dürfen, wie ihre Autos entwertet, und damit Hunderte Millionen Euro von Volksvermögen vernichtet wurden, sind garantiert die CO2-Schleudern an der Reihe. Die "Klimarettung" ist ja schließlich unsere allernobelste Aufgabe, auch wenn man den Mist den Al Gore mit seinem "An Inconvenient Truth" Streifen verzapft hat mal besser etwas genauer geprüft hätte.
Und ist das erledigt kommt der schöne Beitrag ins Spiel, den ich gestern in „Die Welt“ gelesen habe. Es geht um Lärmverschmutzung durch Autos. Dort soll es neue Grenzwerte geben. Und siehe da: Die schaffen nicht mal E-Autos. Die Reifen sind zu laut. Freue mich schon auf die nächsten Hetz-Kampagnen. Und lese mir schon mal ein bisschen Wissen über das Leben der Amish People an, schließlich werden Pferdekutschen ja bald wieder unser Straßenbild prägen.
14.8.17 10:29


Keine halben Röcke bitte!

„Gendergerechtigkeit" wird von der Berliner Landesregierung sehr groß geschrieben. Deshalb hat das Landesarbeitsgericht fürs Klo, pardon, für die Toilette, ein neues Schild bekommen:


Zu Recht fragten sich jetzt einige Bürger, geschlechtsneutrale wie geschlechtsbemühte, geschlechtsirritierte wie geschlechtsumgewandelte: „Die Person mit dem halben Rock ist – was? Unentschlossen?"

Wie auch immer. Der Schuss ging nach hinten los, wie die der „Tagesspiegel" berichtet: Ausgerechnet diejenigen, denen mit diesem Schild Gutes getan werden sollte, sind davon wenig begeistert. Sie empfinden den halben Rock sogar als erneute Diskriminierung, so als seien sie nur etwas Halbes.

Der „Tagesspiegel" berichtet weiter:

„Auch sonst ist es schwierig, das Thema sachgerecht zu handhaben. Die Angewohnheit von Teilen des Senats, Schriftstücke mit Gendersternchen zu durchsetzen, ist unzulässig. Geregelt ist in der gemeinsamen Geschäftsordnung für die Berliner Verwaltung, dass entweder geschlechtsneutral formuliert werden soll oder, wo das nicht geht, die weibliche und die männliche Form ausgeschrieben werden sollen."

Doch auch das kann schiefgehen. „So begann eine am vergangenen Donnerstag versendete Einladung in die Senatsbauverwaltung mit den Worten ‚liebe Ausschussmitgliederinnen und Ausschussmitglieder‘, verkennend, dass das Mitglied ein Neutrum ist und daher ‚liebe Mitglieder‘ nicht nur völlig gereicht hätte, sondern als einziges korrekt gewesen wäre."

Ist es nicht schön? Wer in seinem Bundesland so eine Regierung hat, der braucht sich keine Sorgen zu machen. Die können nichts falsch machen. Die sind bestens mit sich selbst beschäftigt. Na ja, und auch noch mit dem Fertigstellen eines Flughafens. Oder heißt das jetzt Flughäfin?

Die Frage ist nicht unberechtigt, schließlich hieß es im Programmheft des evangelischen Kirchentags zu Stuttgart Seite 12 unter der Überschrift „Mitreden - der Kirchentag als Diskussionsplattform", die Teilnehmenden seien „eingeladen, mitzureden und ihre Meinung deutlich zu machen: über Anwältinnen und Anwälte des Publikums und über Saalmikrofoninnen und -mikrofone".

Da hat sich wohl der eine oder andere so richtig in Trance gegendert.
10.8.17 11:48


Jetzt ist es offiziell: Die Medien haben es nicht so sehr mit der Wahrheit

Während der Flüchtlingskrise 2015/2016 haben die Leit- und Mainstream-Medien nicht neutral berichtet, sondern im Einklang mit dem politischen Establishment die Bürger über die wirkliche Lage bewusst getäuscht. Sie haben Propaganda für die Merkel-Regierung gemacht. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie des Medienwissenschaftlers Michael Haller mit der Uni Leipzig und der Hamburg Media School. Neutrale Berichterstattung und freie Meinungsbildung gingen in der Nachrichtenflut zum Thema Massenmigration unter. Die Nähe zur Politik dominierte.

Sowohl die Parteien als auch die Leitmedien versuchten, die öffentliche Wahrnehmung der Flüchtlingskrise zu manipulieren und die Meinung der Bürger im Sinne der „Willkommenskultur" zu beeinflussen. Bleibt natürlich die Frage: Was soll man solchen Medien eigentlich überhaupt noch glauben? Oder um es mit den Worten meiner Oma zu sagen: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht.

Link auf Zeit Online "Mit dem Strom"
7.8.17 22:06


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