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Familien mit Kindern sind nach aktuellem Rentenurteil weitethin die Dummen

Gerechtigkeit für Familien ist mal wieder vertagt worden. Denn nach einem aktuellen Urteil des Bundessozialgerichts ist es verfassungskonform, von Eltern ebenso hohe Rentenbeiträge zu verlangen wie von Kinderlosen. Begründet wird dies damit, daß auch Kinderlose für Schul- und Kitabau zahlten.

Nach Ansicht des Gerichts profitieren Eltern schon genug, sie brauchen nicht noch Anspruch auf geringere Rentenbeiträge erheben. Im Klartext: Die nächste Generation Rentenzahler zu erziehen, soll nichts mit der Rente selber zu tun haben. Und dass dabei Eltern in der Regel weniger Rente beziehen als Kinderlose, da Sie meist nur eine volle Rente beziehen, fällt unter den Tisch. Da verwundert es eher nicht, dass das Schrumpfen unserer Geburtenrate weltweit einen Rekordwert erreicht.

Wer heute Kinder erzieht, wird heuer in Deutschland leider nicht belohnt, sondern über die Sozialsysteme bestraft. Hoffentlich haben ab September kinderfreundlichere Kräfte einen Einfluss auf die Regierung dieses Landes. Denn ohne Eltern, keine Kinder. Und ohne Kinder, keine Rente. Aber so weit denken die meisten Politiker offenbar nicht.
3.8.17 09:43


Politisch gelenkter Aufstand gegen die menschliche Biologie

Bester und gleichzeitig schlimmster Ausdruck der (uni-)formierten Gesellschaft ist das politische Leitprinzip des „Gender Mainstreaming". Dessen eigentlich edler Grundgedanke, Geschlechtergerechtigkeit zu fördern, ist längst zu einer ideologisch bewaffneten Frontstellung gegen das natürliche Geschlecht erstarrt. Hinter kuriosen Auswürfen wie Ampelweibchen, Unisex-Toiletten und gendergerechten Spielplätzen wuchern dessen Schattengewächse: Die Wahrnehmung von selbst kleinsten Kindern als Sexualwesen, die öffentliche Herabwürdigung tradierter Geschlechterrollen, das Heranführen von Schulkindern an abseitige Sexualpraktiken.

Der mündige Bürger wird in Deutschland zur Minderheit. Nur merkt es niemand, weil er keine Lobby hat. Bis es soweit ist, gibt uns der Staat wohlgemeinte Empfehlungen. Welche die richtige Weltanschauung ist. Wie man den Müll trennt. Daß Rauchen und Dicksein ungesund sind. Welches Auto wir fahren sollen. Wie viel Zeit der Beruf benötigt und wie wenig Zeit Kindererziehung, die wir eigentlich auch besser ihm überlassen sollten. Irgendwann denken und fühlen wir alle gleich je nach politischer Taktvorgabe. Wir sind die „formierte Gesellschaft".

Gender Mainstreaming entfaltet immer größere Breitenwirkung. Diskret versuchen grün-rot eingefärbte Bundesländer ihre Gender-Umerziehungspläne noch rasch bis zur Bundestagswahl „durchzudrücken" und bekommen dabei Schützenhilfe von der evangelischen Kirche.
Was vielen, besonders den absurden Ideologien zu schaffen macht und quasi wie ein natürliches Gift wirkt, ist die Lebenswirklichkeit. Und die spiegelt diesen abstrus konstruierten Umdeutungsversuch der biologischen Geschlechter glücklicherweise nicht wider. Denn die sog. "Gender Studies" sind keine Wissenschaft, sondern nichts anderes als soziologisch verbrämter Totalitarismus. Dessen katastrophale Auswirkungen auf die kulturelle und geistige Gesundheit unserer Gesellschaft interessiert diese „Wissenschaftler" leider nicht. Daher liegt es an uns, unsere Kinder vor dem Zugriff dieser destruktiven Umerziehungsmaßnahmen zu bewahren, um ihnen das Aufwachsen in einem von kindlicher Unschuld geprägten Umfeld zu ermöglichen. Nicht weniger haben sie verdient.
31.7.17 16:18


Geständnisse eines Abtreibungsarztes

Er führte die größte Abtreibungsklinik in den USA, doch dann wechselte Prof. Bernard Nathanson die Seiten und wurde leidenschaftlicher Pro-Life-Befürworter. Er sagt: „Ungewollt schwangere Frauen brauchen mehr als eine vermeintlich schnelle Lösung." Nathanson starb 2011, hinterließ aber mit seinem Buch „The Hand of God" einen eindrücklichen Einblick in sein Leben. Hier ein Auszug daraus: "Ich bin mit dafür verantwortlich, dass Abtreibung in den USA legal wurde. Ich selbst habe etwa 75.000 Abtreibungen durchgeführt. Ich glaubte, Frauen damit zu helfen. Doch das war ein Irrtum. In Wahrheit habe ich ihnen und ihren Ungeborenen schlimmes Leid zugefügt. Mitte der sechziger Jahre stieg ich als Gynäkologe auf der Karriereleiter immer weiter auf. Ich war bereits zwei Mal geschieden, war ein unglaublicher Egoist und unfähig zu lieben. Als meine Lebensgefährtin schwanger wurde, wollte ich kein Kind. Sie flehte mich an, das Baby behalten zu können, doch ich blieb hart und drohte, sie zu verlassen. Die Abtreibung führte ich schließlich selbst durch. Ich hatte keine Gewissensbisse, keine Spur von Zweifel. Ich war sicher, dass ich meine Arbeit gut erledigt hatte.

Wie die meisten Ärzte damals, informierte ich meine Patientinnen nicht über die Nebenwirkungen einer Abtreibung. Ich redete mir ein, Frauen zu helfen, aber in Wahrheit verführte ich sie mit meiner ärztlichen Ruhe und Professionalität. 1973, ich war Chefarzt, wurde bei uns erstmals ein Ultraschallgerät installiert. Zum ersten Mal konnten wir den menschlichen Fötus im Mutterleib sehen und begreifen, dass er ein normal funktionierendes menschliches Lebewesen ist. Wir konnten die Funktion seiner Organe messen, ihn wiegen, sein Alter bestimmen, schauen wie er schluckt, Wasser lässt. Wir konnten ihn während des Schlafens beobachten und zum Zeitpunkt des Wachwerdens, wie er sich bewegt; nicht anders wie ein Neugeborenes. Plötzlich war ich nicht mehr von Abtreibungen überzeugt. Was ich auf dem Gerät sah, erschütterte meine Seele.

Zum ersten Mal begriff ich, welche Schuld ich auf mich geladen hatte. Ich versuchte meine Verzweiflung mit Beruhigungsmitteln, Alkohol, Selbsthilfebüchern und psychiatrischen Behandlungen zu bekämpfen, aber nichts half. Inzwischen engagierte ich mich für die Pro-Life-Bewegung und bin immer wieder überrascht von den Christen, die dort mitarbeiteten. Schritt für Schritt fand ich zum Glauben und empfing Vergebung durch Jesus Christus. Ich weiß, dass ungewollt schwangere Frauen unter großem Druck stehen, und niemand sollte sie verurteilen. Aber so zu tun, als wäre Abtreibung eine einfache und schnelle Lösung, ist nicht richtig. Ich hoffe, dass die Frauen, denen ich Unrecht angetan habe, Vergebung und Frieden in Jesus finden. Und dass diejenigen, die vor einer schweren Entscheidung stehen, gute Berater haben. Denn Gott hält für jeden Mut, Hoffnung und Kraft bereit."
28.7.17 11:32


Deutschland deine Bildungsgerechtigkeit

Unser Martin, seines Zeichens Eurokrat und von sich selbst aber sowas von überzeugter Kanzlerkandidat, hat den Zukunftsplan für Deutschland vorgestellt. Was er darin fordert? Dasselbe wie immer. Mehr Gerechtigkeit. Klar, denn wer kann schon gegen Gerechtigkeit sein.

Der Zukunftsplan von Kanzlerkandidat Martin Schulz sieht unter anderem mehr Bildungsgerechtigkeit vor. Und in der Tat sind die Zahlen erschreckend:

Die frühere rot-rote Regierung in Berlin hat vor einigen Jahren die Hauptschulen abgeschafft. Die Idee: Wenn schwache Schüler mit besseren Schülern vermischt werden, werden diese mitgezogen, das Bildungsniveau steigt. Das Gegenteil ist eingetreten. Die Zahlen der gerade veröffentlichten Caritas-Studie „Bildungschancen“ ist die Quote der Schulabbrecher um fast 22 Prozent explodiert. Die Beobachtung: Viele der Schüler verweigern jedes Lernen, weil sie überfordert sind.

Nun schaut man in Berlin allerdings nicht tatenlos zu. Man testet andere Möglichkeiten, wie nach der Abschaffung der Haupt- und vieler Gesamtschulen zugunsten der „Sekundarschulen“ diese Schüler noch gerettet werden können. So werden jetzt leistungsschwache Schüler doch wieder von stärkeren getrennt. So wie früher bei Haupt- und Realschule. Das nennt sich jetzt „Praxislernen“. Das Prinzip: Schüler, deren Lehrer merken, dass die Schüler wohl keinen Abschluss machen werden können, werden aus dem Klassenverband genommen und in Extraklassen gesteckt.

Für 16 Stunden pro Woche erhalten sie dort Unterricht auf ihrem Niveau – vor allem in Deutsch, Mathe, Fremdsprachen. Also in den Prüffächern des Hauptschulabschlusses, der heute Berufsbildungsreife heißt.

Dafür verbringen die Schüler bis zu drei Tage in der Woche in Werkstätten und Praktikumsbetrieben. Die Idee: Wer in der Praxis sieht, dass es ohne Lernen nicht geht (wie z. B. soll der Tischler die Menge des benötigten Holzes für einen Auftrag ausrechnen?), strengt sich mehr an. Ergebnis der Trennung: Nicht alle schaffen einen Notensprung, aber einige Schüler haben durch das Praktikum doch einen Fuß in die Berufswelt bekommen.

Und genau das ist die Crux mit der Bildungsgerechtigkeit: Sie ist nicht zu erreichen, wenn alle Schüler zu Gymnasiasten erklärt werden. Sie wird dann erreicht, wenn dem Niveau entsprechend gefördert und gefordert wird. Tut manchem weh, die Erkenntnis. Aber so ist der Mensch nun einmal. Ich bin gespannt, was nach der Wahl – je nach Ausgang – daraus wird und ob der Bund von Berlin lernt. Der hat sich in der Vergangenheit allerdings fast immer als ziemlich beratungsresistent erwiesen.
25.7.17 08:19


Deutschland 2017: Welcome to the Jungle

Da machte der Leiter einer evangelischen Stadtmission aber große Augen, als er sein Geburtstagsgeschenk auspackte. Soeben hatte ihm ein Flüchtling, der regelmäßig die örtlichen Gemeindeversammlungen besuchte, ein riesiges Messer beinahe in Machetengröße geschenkt. Schließlich brauche ein Mann ein Messer, so die Begründung. Und auch wenn da vielleicht etwas dran ist, sollte man sich schon vor Augen halten, dass es für das kulturelle Verständnis dieses Mannes völlig normal war, Geburtstagsgeschenke mit beinahe 20 Zentimeter langer Klinge zu verteilen.

Denn es ist eine Tatsache, der sich auch die größten Realitätsverweigerer nicht mehr entziehen können: Seit Beginn der Massenzuwanderung im Jahr 2015 explodieren die Meldungen der Messerattacken im öffentlichen Raum. Den Medien ist ja bereits seit Beginn der Flüchtlingswelle jeder Anlass, ob Transatlanikbeziehungen oder Boris Becker, willkommen nicht darüber berichten zu müssen. Insbesondere in den sozialen Netzwerken wird das Phänomen aber (glücklicherweise) immer öfter thematisiert. So berichtet die Facebook Seite "Wuppertal Aktuell" inzwischen fast täglich von Raubüberfällen im Bergischen Land, bei denen in der überwiegenden Zahl der Fälle Stichwaffen benutzt werden. Die amerikanische Gedankenschmiede "Gatestone Institute" berichtete von Anfang an ohne jeglichen Versuch einer Beschönigung oder gar Vertuschung über die Entwicklungen. So zählte man dort im Jahr 2013 in Deutschland 550 mit Stichwaffen begangene Straftaten. 2016, ein Jahr nachdem Merkel die Grenze geöffnet hatte, waren es bereits über 4000 und in den ersten fünf Monaten des aktuellen Jahres 2017 sind wir bereits wieder bei 1600.

Dass wir Flüchtlingen helfen müssen, werde ich immer unterschreiben und mich dafür einsetzen. Aber sind wir wirklich willens, durch unkontrollierte Zuwanderung (was etwas anderes ist, als Flüchtlingshilfe) Zustände zu akzeptieren, die den öffentlichen Raum zusehends zu einer Risikozone werden lassen? Insbesondere für Frauen und Kinder? Die Zahl der von Zuwanderern begangenen Sexualverbrechen explodierte in den letzten drei Jahren ebenfalls um 500 Prozent.

Dass Deutschland jetzt auch in der Liste der sicheren Reiseländer um 31 Plätze auf Platz 51 abrutschte, verwundert da natürlich nicht. Selbst in Albanien und Rumänien lebt man inzwischen sicherer. Chapeau.
20.7.17 14:32


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