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Der Staat und die Finanzkrise

Schon interessant, früher forderte man immer, dass die Regierung sich doch bitte so weit wie möglich aus der Privatwirtschaft heraus zu halten hat. Inzwischen ist Vater Staat zum Paten anvanciert, in dessen starke Arme man sich flugs vor den Forderungen der nervigen Gläubiger flüchtet. Dass unser Wirtschaftsminister den Banken Bürgschaften und Kredite jenseits der Rationalitätsgrenze zusichert kann ich ja gerade noch nachvollziehen, schließlich kann unser gut durchdachtes Wirtschaftssystem ohne die treuen Banker anscheinend nicht funktionieren. Aber jetzt auch Millarden für Opel? Na gut, ich fahre selber einen und habe ein Interesse daran, dass ich mit meiner Neuwagengarantie nicht irgendwann den Grill anzünden kann. Aber wie bitteschön soll man denn anschließend allen anderen Pleitegängern erklären, dass sie keinen Staatsunterhalt bekommen? Ist das nicht auch irgendwie potentiell wettbewerbsverzerrend?

Schon viele andere Autohäuser betreiben ihr Geschäft inzwischen in den ewigen PS Jagdgründen, sowas nennt man glaube ich Selbstregulation des Marktes. Wenn Opel in 2 Jahren trotz Staatshilfe Pleite geht, dann sind, wie bereits bei Holzmann, mal wieder Millarden Steuergelder verheizt worden, die der Staat eigentlich gar nicht hatte. Sucks, doesn´t it?

2.3.09 08:32
 


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